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Wieder nach Hause zurückgefahren und ein paar Runden geschwommen

Mit einem Sprung ins Wasser des menschenleeren Freibades, zurück in Iserlohn bei Nieselregen kühlte meinen bis über den Rand gefüllten Kopf etwas ab, denn der ist mit meinem üblichen Kopfkino und den zusätzlichen Denkvorgängen in den letzten Tagen echt heißgelaufen. So viele Ideen. So viel genussvolle und praktische (Essenvollverpflegung und Unterbringung in den Räumlichkeiten), empathische (Balance zwischen Pause, Entspannung und Aufgaben) und inspirierende Unterstützung, die viel Spaß gemacht hat. „Hä, wo bist du gerade. Komm zurück?“ „Bin doch da!“ „Nein, nur in deinem Kopf, nicht bei mir!“ So viel für mich. So viel nur für mich. Das ist für mich, die immer zuerst an die anderen denkt, echt nicht einfach auszuhalten gewesen. So viel zu bekommen und einfach (an)nehmen zu können, ist so in der Form, die MACH: Werk – Raum für Visionen von der Beratungsstelle MeLo anbietet, eine völlig neue Erfahrung für mich.

Geschwindigkeit ist nicht gleich Geschwindigkeit

Foto: KI-generiert Tag 1 mit Melissa und MACH: Werk _______________________ Ihr Kopf war randvoll. Über den Rand hinaus voll mit neuen Möglichkeiten, Ideen und ganz viel, dass sie so FERTIG mitnehmen konnte. Sie war fasziniert von einer neuen Art von Geschwindigkeit, die sie so inspirierend noch nie erlebt hatte. Sie lernte dabei etwas über Geschwindigkeit, das diese nochmal anders entsteht, wenn du die Dinge, die du tust, nicht nur schon sehr oft getan hast, sondern gerne tust! Randvoll, ohne Ablenkungen, die sie sonst von dem abhielten, was sie für sich machen wollte und machen konnte. Natürlich sorgte sie selbst für diese Ablenkungen!

Wie alles anfing

  Foto: KI-generiert Niemand wusste genau, wann er eingezogen war. Eines Morgens saß er einfach auf dem Balkon. Mit einer Kaffeetasse in der Hand und einer erstaunlichen Gelassenheit, die man einem Elefanten in einer gerade mal 50qm großen Wohnung eigentlich nicht zugetraut hätte. Er stellte keine großen Fragen. Er sagte nur: „Ist noch Platz?“

Und schon stehen sie alle da …

Foto: KI-generiert Ein Tag vor Melissa und MACH: Werk _________________________ Sie hat an diesem Nachmittag nicht mehr so viel zu tun, also könnte sie die so gewonnene Zeit nutzen, um schon einmal ihre Sachen für Morgen zu packen. Ein Teil freut sich unheimlich, ist aufgeregt und bleibt aber noch etwas verhalten, denn ein anderer Teil in ihr hört das und stellt sofort alle anderen in die erste Reihe und erklärt eindringlich, was noch für sie und auch sonst noch zu machen wäre. Das ist nichts Neues und ihr vermutlich genauso vertraut wie die erste Tasse Kaffee am frühen Morgen.