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Immer geht es um die Geschichten von Menschen, die sich begegnen

Als ich das Buch „Wenn Wörter uns halten“ vor elf Jahren geschrieben habe, habe ich darin die besonderen Cafés in Iserlohn aufgeführt, in denen sich meine damaligen Hauptfiguren Mia und Herr Klauber begegnet sind. Orte, an denen Menschen sich ungezwungen begegnen können. Ganz unterschiedliche Menschen. Mit unterschiedlichen Geschichten, Sprachen und Lebenswegen. Ohne es zu wissen, hat meine Biografiearbeit dort schon längst ihren Anfang genommen. Vielleicht ist das einer der Gründe, warum Cafés in meinen Geschichten immer wieder auftauchen. Es geht gar nicht so sehr um den Kaffee. Es geht um die Menschen, die sich an einem Tisch begegnen. Es geht um die Menschen und ihre Geschichten an diesen Orten. Hier findet ihr einen Brief von Herrn Klauber im MP3-Format, den er an Mia geschrieben hat.  Und hier findet ihr die vier wichtigen Elemente meiner heutigen Biografiearbeit (Pdf-Format).

Biografisches Schreiben in Gruppen

Das erste Biografische Online-Schreiben hat am letzten Sonntag stattgefunden. Es ist alles andere als meine erste Schreibwerkstatt gewesen und doch hatte ich das Gefühl mit der neuen Internetseite und dem Schwerpunkt des biografischen Schreibens eine besondere Premiere zu veranstalten, die mir sehr viel Spaß gemacht hat. Unser Vorname schenkte uns mit seinen Buchstaben neue Wörter und bekannte Geschichten zu dem, was er bedeutet und wer ihn uns gegeben hat. Dann kamen wir uns einen schritt näher mit dem seriellen Schreiben „Ich bin die, die …“ Der Satz, der am meisten Resonanz machte in uns, der wurde ausgewählt und zu dem wurde die nächste kleine Geschichte geschrieben.