Als ich das Buch „Wenn Wörter uns halten“ vor elf Jahren geschrieben habe, habe ich darin die besonderen Cafés in Iserlohn aufgeführt, in denen sich meine damaligen Hauptfiguren Mia und Herr Klauber begegnet sind.
Orte, an denen Menschen sich ungezwungen begegnen können.
Ganz unterschiedliche Menschen.
Mit unterschiedlichen Geschichten, Sprachen und Lebenswegen.
Ohne es zu wissen, hat meine Biografiearbeit dort schon längst ihren Anfang genommen.
Vielleicht ist das einer der Gründe, warum Cafés in meinen Geschichten immer wieder auftauchen.
Es geht gar nicht so sehr um den Kaffee.
Es geht um die Menschen, die sich an einem Tisch begegnen.
Es geht um die Menschen und ihre Geschichten an diesen Orten.
Hier findet ihr einen Brief von Herrn Klauber im MP3-Format, den er an Mia geschrieben hat.
Und hier findet ihr die vier wichtigen Elemente meiner heutigen Biografiearbeit (Pdf-Format).

